Anmerkungen zu dem genialen Film
"Hinter dem Horizont"
(Vincent Ward, 1998, mit Robin Williams)
Die äußere Handlung:
Die jenseitige Welt:
Diese Gesetze werden im Weiteren des Films dargestellt und später, anlässlich des Todes seiner Frau in noch tiefere Dimensionen hinein erklärt.
(Fortsetzung unten)
Eine Fortsetzung (Anwendung) der Regeln des Jenseits:
6.5 In der jenseitigen Welt erscheint jeder in der Gestalt, die er/sie haben möchte. Das bedeutet, dass andere sie unter Umständen nicht wiedererkennen - oder erst nachdem sie dieses Gesetz erkannt haben.
6. 6 Selbstmörder kommen nicht ins Paradies, weil ihre Gedanken eine desolate Welt erschaffen.
6.7 Das ist keine Strafe, sondern eine logische Konsequenz.
6.8 Bei dem Versuch, jemanden aus der "Hölle" zu befreien, kann der Befreier selbst "den Verstand verlieren", d.h. in die höllische Gedankenwelt hineingezogen werden. Dann gibt es keine Rettung (vgl. S. Grof's zweiten Zustand der Unbewussten, nämlich die Phase der vor der Geburt einsetzenden Wehen, in der es keinen Ausweg gibt. Grof sagt, dass Menschen durch Ereignisse in diesen Bewusstseinszustand hineingezogen werden können und dass sie dann von selbst keinen Ausweg mehr finden können.)
6.9 Wenn die Liebe größer ist, als die Angst vor dem eigenen Untergang, kann eine Brücke entstehen, durch die der Verlorene ins Paradies zurückkehren kann. Dann überwindet die Liebe Untergang und Tod und erwacht auch selbst zu neuem Leben.
6.10 Eines des wichtigsten Gesetze heißt daher: Manchmal ist es so, dass man verliert, wenn man gewinnt. Und manchmal ist es so, das man gewinnt, wenn man verliert.
Weitere Ableitungen - für dieses Leben:
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